Keine anonyme Nachbarschaft

Ein Straßenfest ist unser erstes Projekt, das im Rahmen der Langwasser Stadtteilpatenschaft umgesetzt wurde

Die Attraktion bei den Kindern war das Kinderschminken am Hofmann-Stand!
Anita Möwius erfüllte jeden Wunsch und zauberte Blüten auf die Wange.
Hier ersteht gerade unter Katharina Greisels Händen eine kleine Maus.
Er wusste seine Chance zu nutzen und ließ sich zweimal verwandeln: zuerst in Batman, dann in Dracula. Ein Erinnerungsfoto von einer Schnellbildkamera bekamen die Kinder noch dazu.
Die Tänzerinnen warten auf ihren Auftritt.
Von Breakdance bis …
… Folklore war alles dabei!
„Frei-Eis“ gab es auch für die Chefin Ingrid Hofmann und ihren Ehemann Bernd Heinrich.

Juli 14 – Das „Haus der Heimat“ in Langwasser war ursprünglich eine Begegnungsstätte für Landsmannschaften aus den ehemaligen deutschen Ländern und Siedlungsgebieten in Osteuropa. Inzwischen ist es auch ein Ort, an dem sich zahlreiche Auswanderer aus den GUS-Staaten treffen. Doch man möchte nicht unter sich bleiben, sondern sich integrieren, ein Teil der deutschen Gesellschaft, der Nürnberger, des Stadtteils Langwasser sein.

Daraus entstand der Gedanke, samstags ein Nachbarschaftsfest zu organisieren - mit tatkräftiger Unterstützung von Hofmann Personal. Schnell sprach sich herum, dass wir an unserem Stand Kinderschminken im Programm haben.

Die Attraktion waren somit zwei Hofmann-Mitarbeiterinnen, die ohne Pause fast fünf Stunden lang Kindergesichter - auch Hände - verwandelten, u.a. in Haie, Batman, Dracula, Mäuse oder Tiger. Das nutzten die Kinder natürlich gerne. Ganz Schlaue kamen nach einiger Zeit erneut, mit blitzblankem Gesicht, um eine weitere Wunschmaskerade zu erbitten.

Am späteren Nachmittag kam der Eismann vorbei, für den wir vorab Gutscheine unter den Besuchern verteilt hatten. Ebenfalls eine Attraktion, die besonders bei den unwahrscheinlich heißen Temperaturen ausgesprochen gut ankam.

Aber auch das Team der „Haus der Heimat“ hatte sich  sehr viel Mühe gegeben, um die Gäste aus der Nachbarschaft zu unterhalten. Verschiedene Tanzgruppen mit Jugendlichen und Kindern zeigten, dass sie tänzerisch wirklich „etwas drauf haben“.